Ein Flugzeug zu erfinden, ist nichts. Es zu bauen, ein Anfang. Fliegen, das ist alles. (Otto Lilienthal)
Ein Flugzeug zu erfinden, ist nichts.Es zu bauen, ein Anfang. Fliegen, das ist alles.(Otto Lilienthal)

Dewoitine D.520 (1:72)

Die Dewoitine war ein einsitziger Jäger der französischen "Armée de l'Air" und in etwa vegleichbar mit der Hurricane der RAF.
Sie musste den Preis für die Gleichgültigkeit, Unentschlossenheit und Trägheit der führenden Militärs und Politiker Frankreichs zahlen.
Als sie endlich in Dienst gestellt wurde, konnte sie, trotz guter Flugeigenschaften, mit der deutschen Bf 109 nicht mithalten.
Nach Beendigung des Frankreichfeldzuges dienten Dewoitines als Schulungsmaschinen bei der Luftwaffe und als Jäger in Diensten des Vichy-Regimes.
Ein flüssigkeitsgekühlter Zwölf-Zylinder-Reihenmotor mit 850 PS brachte die Dewoitine auf eine Höchstgeschwindigkeit von 535km/h in 5500m Höhe.
Bewaffnet war der Jäger mit einer durch die Propellernabe feuernden 20-mm-Kanone HS404 mit 60 Schuß Munition und vier 7,5mm MGs MAC 1934 M39 mit je 675 Schuß Munition in den Tragflächen.


Dewoitine D.520 (1:48)

Die Dewoitine D.520 war zu Beginn des Zweiten Weltkrieges das fortschrittlichste Jagdflugzeug der französischen Luftstreitkräfte, welches in den Kampfeinsatz gelangte. Von den reinen Leistungsdaten her war sie der Messerschmitt Bf 109, dem Standard-Jäger der deutschen Luftwaffe, unterlegen, hatte aber eine deutlich bessere Wendigkeit und bessere Eigenschaften im Sink- und Sturzflug. (Quelle: Wikipedia)

P-47D "Thunderbolt" (1:48)

Die P-47 war die Weiterentwicklung des von Alexander Procofieff De Seversky entwickelten Auslegungskonzeptes von schnellen Ganzmetallflugzeugen, das ab 1933 von der Seversky Aircraft Corporation in einigen Konstruktionen umgesetzt wurde. Nach dem Aufkauf der Anteile von De Seversky durch andere Aktieninhaber erfolgte im Oktober 1939 eine Umbenennung des Unternehmens in Republic Aviation Company. Direkte Vorgänger der P-47 waren die Republic-Entwürfe P-43 und P-44, die, wie auch bereits alle vorhergehenden Seversky- und Republic-Konstruktionen vom Chefkonstrukteur Alexander Kartweli entworfen wurden. Im November 1940 bestellte das United States Army Air Corps (USAAC), aus dem im folgenden Jahr die USAAF hervorgingen, die beiden Prototypen XP-47 und XP-47A. Diese erwiesen sich jedoch nach den ersten Erfahrungsberichten vom europäischen Kriegsschauplatz als zu schwach bewaffnet und nicht leistungsfähig genug, sodass eine Serienproduktion nicht erfolgte. Kartweli begann daraufhin mit den Arbeiten an der sehr viel größeren und schwereren XP-47B. Da der voluminöse GE-Turbolader im hinteren Teil des Rumpfes untergebracht werden musste, wurde die Bauform als Mitteldecker gewählt, um unterhalb von Cockpit und den durchgehenden Flügelholmen zu beiden Seiten des Ansaugtrichters auch die zwei Abgasrohre nach hinten führen zu können. Hinter dem Ladeluftkühler verliefen zwei Ladeluftleitungen zu beiden Seiten der Pilotenkanzel wieder nach vorn zum Vergaser.

Der Jungfernflug fand am 6. Mai 1941 statt. Von den Vorgängermustern wie der Republic P-43 unterschied sich die P-47 durch ihre Größe, Leistung und Masse, die aus der Verwendung des großen Pratt & Whitney R-2800-Doppelsternmotors mit Turbolader resultierten.

(Quelle: Wikipedia)

Die P-47D kam ebenfalls bei anderen Nationen zum Einsatz. So auch bei den Frei-Französischen Luftstreitkräften.
Mein Modell stellt eine Maschine der  Groupe de Chasse II/5 „La Fayette“, Amberieu, September 1944 dar.

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