Die Arado 240 wurde Anfang der 1940er Jahre ohne offizielle Ausschreibung direkt durch das Reichsluftfahrtministerium beauftragt. Das Flugzeug sollte als Ergänzung zur ebenfalls in der Entwicklung befindlichen Me 210 dienen.
Die Arado 240 war als Zerstörer, Schnellbomber, Höhenjäger, Aufklärer und Nachtjäger konzipiert. Eine besondere konstruktive Eigenart war der patentierte „Arado Wanderflügel“, der eine Weiterentwicklung der Fowlerklappen darstellte. Diese Auftriebshilfen mit großer Tiefe wurden notwendig, da die Konstruktion auf eine hohe Geschwindigkeit mit minimaler Flügelfläche optimiert wurde, was zwangsläufig eine relativ hohe Flächenbelastung mit sich brachte.
(Quelle: Wikipedia)
Mein Modell zeigt eine Arado Ar 240 A-02 der 3.(F)/100, Kharkov 1943 dar.
Fw 190 D-11. Einige der signifikantesten Unterschiede zur D-9 war der dreistufige Kompressor und die Bewaffnung. Die D-11 hatte 2x 20mm-Kanonen in den Tragflächenwurzeln und zwei 30mm MK 108 in denTragflächen, seitlich außen neben den Fahrwerkschächten angeordnet.
Mein Modell zeigt die "Weiße <58" der Verbandführerschule des Generals der Jagdflieger in Bad Wörishofen.
Später flog diese Maschine als "Rote 4" bei der Platzschutzstaffel des JV44 ("Sachsenbergschwarm").
Mit der K-Reihe erreichte die Entwicklung der Bf 109 ihren technischen Höhepunkt. Von der „Kurfürst“ wurde jedoch nur die K-4 noch in nennenswerter Zahl in Serie gebaut.
Im Prinzip wurde hier die G-Reihe mit ihren vielen Unterversionen überarbeitet und auf einen Standard gebracht.
Zusätzlich erfolgten Verbesserungen in der Motorisierung (DB 605 DM), der Bewaffnung (MK 108 als Motorkanone, zwei MG 131 über dem Motor) und den Tragflächen. Außerdem erhielt die Kurfürst größere Räder, Abdeckklappen für das Hauptfahrwerk und ein einziehbares Spornrad.
Auch wurden mechanische Fahrwerkstandanzeiger auf den Tragflächenoberseiten integriert.
Zusammen mit der Fw 190 D-9 und der Ta 152 konnte die Luftwaffe leistungstechnisch im Bereich der Kolbenmotorflugzeuge mit der Kurfürst zu den alliierten Mustern wie Spitfire und Mustang
aufschließen.
Mein Modell stellt eine K-4, Stab III./JG 52 im Frühjahr 1945 dar, geflogen von Adolf Borchers.
Das Flugfeld-Bild wurde mit Hilfe von KI generiert.