Ein Flugzeug zu erfinden, ist nichts. Es zu bauen, ein Anfang. Fliegen, das ist alles. (Otto Lilienthal)
Ein Flugzeug zu erfinden, ist nichts.Es zu bauen, ein Anfang. Fliegen, das ist alles.(Otto Lilienthal)

Doflug 3802 der Schweizer Fliegertruppe (1:72)

Die Doflug Do 3802 war das Ergebnis einer Kooperation zwischen Morane-Saulnier und der Dornier-Werke AG in der Schweiz. Das Flugzeug war mit einem Sarrer-Reihenmotor Y2 ausgerüstet, welcher 1250 PS leistete. Das Triebwerk war eine Eigenentwicklung, noch nicht ausgereift und sehr störanfällig.
Der Prototyp flog im Herbst 1944. Ursprünglich sollte die D-3802 die veralten Bf 109 E der Schweizer Fliegertruppe ersetzen, wegen der anhaltenden Probleme mit diesem Flugzeugtyp wurde jedoch nach zwölf ausgelieferten Exemplaren die weitere Produktion eingestellt.
Mein Modell stellt die J-414, UeG St. 17 aus dem Jahre 1950 dar.

Mirage IIIc der IAF (1:48)

Die Mirage III ( frz. für Luftspiegelung) ist ein Jagdflugzeug des französischen Flugzeugherstellers Dassault Aviation. Es wurde in 32 Varianten gebaut, von denen einige bis zur Gegenwart noch in beträchtlichen Stückzahlen als Abfangjäger und Mehrzweckkampfflugzeuge im Einsatz stehen. Der Allwetterabfangjäger Mirage IIIC war die erste voll operationsfähige Variante, die im Oktober 1960 mit dem Cyrano-II-Radar flog.
Die Israelische Luftwaffe hatte 72 Mirage der Version IIICJ im Dienst, welche alle im Jahr 1979 ausgemustert wurden.

Boeing Stearman "The Sunrise Avenue Flyer" (1:48)

Die Boeing Stearman ist ein Doppeldecker-Schulflugzeug des US-amerikanischen Flugzeugherstellers Boeing-Stearman. Die Werksbezeichnung lautet Model 75.

Die Boeing Stearman ist einer der bekanntesten und meistgebauten Doppeldecker, über 8.500 Stück wurden ab 1934 produziert. Das US Army Air Corps setzte sie mit den Bezeichnungen PT-13, PT-17 und PT-18 Kaydet als Schulflugzeuge ein. Bei der United States Navy wurde sie als N2S bezeichnet. Von der PT-27 wurden 300 ab 1942 zur Royal Canadian Air Force exportiert, von der PT-17 gingen 150 Stück nach China (einschließlich Lizenz zum Nachbau) und insgesamt rund 50 nach Brasilien, Dominikanische Republik, Guatemala, Kuba und Venezuela. Nach Angaben von Boeing wurden 8.584 Maschinen produziert sowie weitere 2.000 in Form von Ersatzteilen.

2.100 Maschinen wurden nach 1945 als Sprühflugzeuge in der Landwirtschaft eingesetzt. Dazu wurden die Flügel alubeplankt, da die Chemikalien der Landwirtschaft die Stoffbespannung angegriffen hätten. In weiterer Folge wurden diese Flugzeuge mit besseren Motoren ausgestattet.

(Quelle: Wikipedia)

 

Mein Modell stellt eine Phantasiemaschine dar, in Modellbaukreisen als "What if" bezeichnet.

Hintergrund dieses Projektes ist folgender: da meine liebe Frau ein ziemlich großer Fan der finnischen Rockband "Sunrise Avenue" ist, habe ich mir gedacht, Ihr ein kleines Geschenk zu machen, in welchem unser beider Passionen vereinigt sind.
Der Bausatz stammt aus dem Hause "Revell/Monogram". Gebaut wurde aus der Schachtel. Lediglich die Verspannung besteht aus dehnbarem Garn und die Decals sind selbstgedruckt.

IAR-80 der Rumänischen Luftwaffe (1:48)

Der Konstrukteur Ion Grosu orientierte sich bei der Entwicklung am polnischen Jäger PZL P.24, der in Rumänien in Lizenz gebaut wurde. Von diesem übernahm er die Heckpartie und die Triebwerksaufhängung. Ein auffälliges Merkmal war die Verwendung eines nicht sehr zeitgemäßen Hecksporns, der auch bei den späteren Serien beibehalten wurde. Die Tragflächen waren in Tiefdeckerkonfiguration freitragend am Rumpf befestigt. Das Fahrwerk war einziehbar und besaß eine große Spurbreite. Als Antrieb diente ein Sternmotor K.14-III.

Im April 1939 ging die IAR-80 mit dem Piloten Dumitru Popescu in die Erprobung, die Produktion begann im Frühjahr 1940. Die Serienexemplare erhielten gegenüber dem Prototyp eine freitragende Höhenflosse, eine nach hinten verschiebbare Cockpithaube sowie ein leistungsstärkeres K.14-1000A-Triebwerk. Es entstanden mehrere Versionen, die sich voneinander hauptsächlich durch die unterschiedliche Bewaffnung unterschieden. Der Sturzkampfbomber IAR-81 besaß vier Aufhängungen für 50-kg-Bomben unter den Tragflächen sowie eine unter dem Rumpf für eine 225-kg-Bombe und war insgesamt verstärkt worden. Insgesamt wurden bis 1944 436 Stück gebaut.

Zum Einsatz gelangte die IAR-80/81 beim Krieg gegen die Sowjetunion. 1942 waren vier in der Ukraine kämpfende Eskadrile (Staffeln) mit dem Typ ausgerüstet. Ab 1943 wurden sämtliche Flugzeuge von der Front abgezogen und zum Schutz der rumänischen Ploiești-Ölfelder vor alliierten Luftangriffen eingesetzt. Hier kam es am 10. Juni 1944 zu ihrem erfolgreichsten und bekanntesten Einsatz, als 46 P-38 Lightning II der 82nd Fighter Group, eskortiert von weiteren 48 P-38 der First Fighter Group, die Ploiești-Ölfelder angriffen und von 56 IAR-80/81 abgefangen wurden. Bei fünf rumänischen Verlusten wurden 23 der amerikanischen Flugzeuge abgeschossen. Nach dem Krieg übernahm die neue sozialistische Regierung die noch vorhandenen IAR-80 und 81. Diese erhielten ein zweites Cockpit und Doppelsteuerung und wurden bis Anfang der 1950er-Jahre zur Pilotenschulung verwendet.

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