Ein Flugzeug zu erfinden, ist nichts. Es zu bauen, ein Anfang...................Fliegen, das ist alles. (Otto Lilienthal)
Ein Flugzeug zu erfinden, ist nichts.Es zu bauen, ein Anfang...................Fliegen, das ist alles.(Otto Lilienthal)

LTV A-7D "Corsair II" (1:48)

Die Vought A-7 Corsair II war ein einstrahliges Kampfflugzeug des US-amerikanischen Herstellers Ling-Temco-Vought, das auf der F-8 Crusader basierte. Die A-7 war bei der US Navy und US Air Force im Dienst. Später wurde sie von der Air National Guard bis 1998 eingesetzt. Den Flugzeugtyp übernahmen auch Griechenland (Einsatz bis 2014), Portugal (Einsatz bis 1999) und Thailand. In Griechenland waren A-7 noch bei der 336. Staffel des 116. Kampfgeschwaders in Araxos im Einsatz. Die letzten A-7 wurden im Oktober 2014 außer Dienst gestellt.

 

Die Corsair II erinnert stark an die F-8 Crusader, von der sie ihr etwas breiterer, aber kürzerer Rumpf und die etwas vergrößerte Spannweite unterscheiden. Außerdem wurde bei der A-7 auf die Fähigkeit verzichtet, während des Flugs den Einstellwinkel der Tragflächen verändern zu können.

Da keine Überschallgeschwindigkeit gefordert war, erhielt die Maschine in den ersten Ausführungen ein Pratt & Whitney TF30-Triebwerk ohne Nachbrenner. Spätere Versionen, A-7D und E, erhielten statt des TF30 ein Allison TF41, eine Lizenzproduktion des Rolls-Royce Spey 201, das höheren Schub bei geringerem Treibstoffverbrauch lieferte.

Die Hauptbewaffnung besteht aus zwei 20-mm-Maschinenkanonen Colt Mk 12 mit je 250 Schuss. Theoretisch konnte sie an Flügelstationen noch bis zu 6800 kg Last tragen, aber nur bei verringertem Treibstoffvorrat, da sonst die Gesamtabflugmasse überschritten wurde. Bei den Versionen D und E wurden die beiden 20-mm-Kanonen durch eine M61-Vulcan-Gatlingkanone ersetzt.

Als zweisitzige Trainerversionen wurden die TA-7C für die Navy und die TA-7K für die Air National Guard produziert.
 

(Quelle: Wikipedia)

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