Ein Flugzeug zu erfinden, ist nichts. Es zu bauen, ein Anfang. Fliegen, das ist alles. (Otto Lilienthal)
Ein Flugzeug zu erfinden, ist nichts.Es zu bauen, ein Anfang. Fliegen, das ist alles.(Otto Lilienthal)

Supermarine Spitfire Mk.IIa (1:32)

Die Spitfire ist das wohl legendärste Flugzeug des 2. Weltkrieges. Sie wurde in zahllosen Varianten kontinuierlich bis weit nach Beendigung des 2. Weltkrieges in über 22.500 Exemplaren gebaut. Der für die Spitfire entwickelte 12-Zyl. Merlin Motor war mit anfangs 1.175 PS so überragend, dass er in den USA in Lizenz gebaut wurde. Mit Beginn des 2. Weltkrieges hatte die RAF die Spitfire Mk. I bereits bei ihren Jagdverbänden eingeführt, die in der Luftschlacht um England ihre Leistungsfähigkeit bewies. Noch im August 1940 verließen die ersten Spitfire Mk. II die Werkshallen in Castle-Bromwich. Sie war nun
standardmäßig mit einem 3-Blatt-Propeller ausgerüstet und erhielt eine zusätzliche Panzerung für den Piloten. Insgesamt wurden 990 Maschinen des Typs Mk. II gebaut. Neben ihrer Rolle als Abfangjäger diente die Spitfire auch als Jagdbomber und Fotoaufklärer.

(Quelle: Revell)

Mein Modell stellt eine Spitfire Mk.IIa, No. 19 Squadron der Royal Air Force, Fowlmere, England, im Juni 1941 dar.

 

 

Supermarine Spitfire Mk.XIV  (1:48)

Die mit dem Rolls Royce Griffon mit Zweistufenlader ausgerüstete Spitfire-Version wurde als Mk XIV bezeichnet. Sie gilt als eines der leistungsfähigsten Kolbenmotor-Jagdflugzeuge des Zweiten Weltkrieges.

Ihr Rolls-Royce-Griffon 65 leistete bis zu 1.514 kW und ermöglichte eine Höchstgeschwindigkeit von 717 km/h in 8.000 m Höhe und Gipfelhöhen von 13.600 m. Die Mk XIV wurden ab Sommer 1944 zur Bekämpfung der deutschen V1-Angriffe eingesetzt.

Insgesamt gingen etwa 1.000 Maschinen verschiedener Varianten an die Staffeln der RAF. Es gab Versionen mit normalen und kurzen Tragflächen, frühere Mk XIV hatten noch die aus zwei Kanonen und vier MGs bestehende B-Bewaffnung (in der C-Tragfläche), spätere die E-Tragflächen mit zwei Kanonen und zwei .50-MGs. Einige Mk XIV erhielten im Heck eine zusätzliche Schrägbildkamera und wurden als Jagdaufklärer FR Mk XIV bezeichnet.

(Quelle: Wikipedia)

 

Mein Modell stellt eine Spitfire Mk.XIV der 17. Squadron im Jahre 1944 in Burma dar.

DruckversionDruckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Stefan Zimmermann

Diese Homepage wurde mit 1&1 MyWebsite erstellt.