Ein Flugzeug zu erfinden, ist nichts. Es zu bauen, ein Anfang. Fliegen, das ist alles. (Otto Lilienthal)
Ein Flugzeug zu erfinden, ist nichts.Es zu bauen, ein Anfang. Fliegen, das ist alles.(Otto Lilienthal)

Curtiss P-36A Hawk (1:48)

Die P-36 Hawk, auch bekannt als Hawk Model 75, war ein amerikanisches Jagdflugzeug der 1930er-Jahre. Als eines der ersten Jagdflugzeuge der neuen Generation – elegante Eindecker in Metallbauweise mit kraftvollen Kolbenmaschinen – zählte die Hawk des Herstellers Curtiss zu den Zeitgenossen der Hawker Hurricane und der Messerschmitt Bf 109. Bekannt als Vorgänger der Curtiss P-40, bei Beginn des Zweiten Weltkrieges jedoch bereits veraltet, war die P-36 beim US Army Air Corps nur begrenzt im Kampfeinsatz. In größerem Rahmen flog sie bei der französischen Luftwaffe sowie in Luftstreitkräften des Britischen Commonwealth und der Republik China.

Die ersten produzierten P-36A gingen im April 1938 an die 20th Pursuit Group in Barksdale Field in Louisiana. Der Flugbetrieb litt unter zahlreichen sogenannten 'Kinderkrankheiten'; es gab Schwierigkeiten mit dem Auspuffsystem, Verwerfungen im Fahrwerksschacht sowie an bestimmten Stellen des Rumpfes aufgrund von Festigkeitsproblemen der Zelle. Viele Monate konnte nur mit Einschränkungen geflogen werden. Kaum waren alle Probleme gelöst, galt die P-36 als veraltet und wurde an Ausbildungseinheiten oder an Einheiten in Übersee abgegeben. Einen kurzen ruhmreichen Auftritt hatte die P-36 während des Angriffs auf Pearl Harbor am 7. Dezember 1941. Vier von 39 dort stationierten P-36 konnten starten und schossen zwei japanische Nakajima-B5N-Bomber ab. Leutnant G. H. Sterling erzielte dabei den ersten US-Luftsieg im Zweiten Weltkrieg. Dies blieb der einzige Kampfeinsatz der P-36 auf Seiten des USAAC. Im März 1942 wurden zehn USAAC P-36A nach Brasilien überführt.

(Quelle: Wikipedia)

 

F4U-1A "Corsair" VMF 214 (1:72)

Diese F4U-1A stellt die Maschine von Gregory "Pappy" Boyington dar, wie er sie 1943 auf den Salomonen geflogen hat.

Greg Boyington stieg 1935 als Fähnrich in die Luftstreitkräfte des United States Marine Corps (USMC) ein und beendete seine Ausbildung zum Jagdflieger 1937. Als die USA am 7. Dezember 1941 durch den japanischen Luftangriff auf Pearl Harbor in den Zweiten Weltkrieg hineingezogen wurden, wollte er, mittlerweile zum Hauptmann befördert, so schnell wie möglich zum Kriegseinsatz kommen und trat 1942 der American Volunteer Group (auch „Flying Tigers“) in China unter Chiang Kai-shek bei.

Nach Auflösung der Flying Tigers im Sommer 1942 formte Boyington aus einem Haufen zusammengewürfelter Offiziere einen Kampfverband, der innerhalb weniger Monate etliche Luftsiege erzielte und unter dem Namen „Black Sheep“ (Schwarze Schafe) berühmt wurde. Von Vorteil hierbei war sicher, dass den Marines als Jagdflugzeug die neue Chance Vought F4U „Corsair“ zur Verfügung stand.

Boyingtons väterliches Verhältnis zu seinen Männern und wohl auch sein für einen Jagdflieger schon hohes Alter, brachten ihm bald den Spitznamen „Pappy“ ein.

Am 3. Januar 1944 wurde Boyington abgeschossen und landete mit dem Fallschirm im Südpazifik. Er wurde von einem japanischen U-Boot gerettet und verbrachte den Rest des Krieges in einem japanischen Gefangenenlager.
Bei Kriegsende wurde er zum Oberstleutnant befördert und erhielt von US-Präsident Harry S. Truman die Medal of Honor (höchste militärische Auszeichnung) sowie das Navy Cross überreicht. Er schied 1946 als Oberst aus dem aktiven Dienst aus.
Boyington wurde 1988 auf dem Nationalfriedhof Arlington, Virginia, mit militärischen Ehren zu Grabe getragen.

 

(Quelle:  Wikipedia)

P-47D "Thunderbolt" (1:48)

Die P-47 war die Weiterentwicklung des von Alexander Procofieff De Seversky entwickelten Auslegungskonzeptes von schnellen Ganzmetallflugzeugen, das ab 1933 von der Seversky Aircraft Corporation in einigen Konstruktionen umgesetzt wurde.

Im November 1940 bestellte die United States Army Air Corps zwei Prototypen als XP-47 und XP-47A, die jedoch, nach den ersten Erfahrungsberichten vom europäischen Kriegsschauplatz, als zu schwach bewaffnet und nicht leistungsfähig genug angesehen und nicht gebaut wurden. Kartweli begann daraufhin mit den Arbeiten an der sehr viel größeren und schwereren XP-47B. Die Bauform als Mitteldecker wurde von ihm gewählt, um im Rumpf unter den durchgängigen Flügelholmen die Ansaugluft- und Abgaszuführungen für den Turbolader sowie die zum Triebwerk führenden Ladeluftzuführungen unterzubringen.

Der Jungfernflug fand am 6. Mai 1941 statt. Von den Vorgängerflugzeugen wie der Republic P-43 unterschied sich die P-47 durch ihre Größe, Leistung und Masse, die aus der Verwendung des großen Pratt & Whitney R-2800-Doppelsternmotors mit Turbolader resultierten. Die P-47 war das schwerste im Zweiten Weltkrieg eingesetzte einmotorige Jagdflugzeug.

Im Laufe des Krieges wurden etwa 15.600 Thunderbolts produziert; die P-47 war damit das meistgebaute US-Jagdflugzeug des Zweiten Weltkriegs. Sie wurde auf nahezu jedem Kriegsschauplatz eingesetzt.

 

Mein Modell stellt eine Maschine der 56th Fighter Group dar, geflogen von Col. Francis S. Gabreski, einem der größten Asse der USAAF in Europa während des 2. Weltkrieges.

 

(Quelle: Wikipedia)

P-47D "Razorback" (1:48)

P-400 "Airacobra" (1:48)

Die Bell P-39 Airacobra war ein Jäger und Jagdbomber des Flugzeugherstellers Bell Aircraft Corporation. Ungewöhnlich waren der Mittelmotor und das damals noch nicht übliche Bugradfahrwerk.

Anders als bei konventioneller Bauart mit Zugpropeller war der Motor hinter dem Pilotensitz angeordnet und trieb die Luftschraube über eine verlängerte Welle an, die zwischen den Knien des Piloten durchlief. Der Motor saß damit nahe am Schwerpunkt des Flugzeugs. Ein Teil des sonst vom Motor beanspruchten Raums wurde für das Bugrad des einziehbaren Fahrwerks genutzt. Die dadurch ermöglichte horizontale Flugzeuglage am Boden sorgte für eine bessere Sicht des Piloten bei Start und Landung.

Weiterhin wurde der Platz im Bug genutzt, um eine 37-mm-Kanone einzubauen, die durch die Propellernabe schoss. Die Grundidee dieses für Jagdflugzeuge übergroßen Kalibers war, es dem Jäger zu ermöglichen, Bombenflugzeuge außerhalb der Reichweite ihres Abwehrfeuers zu bekämpfen. Die Airacobra absolvierte 1939 ihren Erstflug, wurde vom United States Army Air Corps (USAAC) allerdings zuerst nicht übernommen. Eine der Ursachen war die fehlende Höhenleistung des Serienmodells, dem der Turbolader des Prototyps gestrichen worden war. Auch die RAF war mit den Maschinen, die sie ab Oktober 1941 kurz einsetzte, nicht zufrieden.

 

Die Variante P-400:

675 P-39D für die Royal Air Force mit Hispano-Suiza-20-mm-Kanone, kurzfristig Caribou genannt. Nach Pearl Harbor wurden etwa 200 Stück von der USAAF requiriert und meist für Trainingsaufgaben verwendet, einige kamen auch zum Einsatz im Pazifik. 212 Maschinen wurden an die Sowjetunion geliefert, teils aus RAF-Beständen und teils aus Neuproduktion.

(Quelle: Wikipedia)

 

Mein Modell stellt eine Maschine 67th Fighter Squadron, 347th Fighter Group auf Henderson Field, Guadalcanal 1942 dar, welche aus dem o.g. Bestand der für die RAF bestimmten P-39 requiriert wurde.

Spitfire Mk.Vc (1:48)

Spitfire Mk.Vc der 4th Fighter Squadron, 52. Fighter Group, geflogen von Major Robert Levine, Tunesien 1943.

Spitfire Mk.IXc (1:32)

Mit dem Erscheinen der Fw 190 an der Kanalküste befand sich die Mk V leistungsmäßig plötzlich deutlich im Nachteil. Da die Einführung der Mk VIII aber noch auf sich warten ließ, wurde eine Zwischenlösung benötigt. So wurde die Zelle der Mk V mit den neuen Motoren der Merlin-60er-Serie ausgerüstet und es entstand die Mk IX. Tatsächlich wurde eine ganze Reihe früher Mk IX aus Mk V umgerüstet. Obwohl nur als Zwischenlösung bis zur Einführung der Mk VIII geplant, wurden insgesamt weitaus mehr Mk IX als Mk VIII produziert, in der Gesamtstückzahl wurde sie nur von der Mk V übertroffen.

Die MkIX gab es mit den normalen, gekappten und sogar mit den langen Tragflächenenden der Höhenjäger, meist waren zwei 20-mm-Kanonen und vier .303 MGs, später auch zwei Kanonen und zwei .50 MGs eingebaut (sog. E-Tragflächen). Da die Mk IX bis zum Kriegsende produziert wurde, unterlag sie auch ständigen Verbesserungen. So wurde beispielsweise der Ladedruck des Motors später auf 25 lbs angehoben, was die Leistung der Maschine in geringer und mittlerer Höhe verbesserte. Einige späte Mk IX wurden mit einer Vollsichthaube ähnlich der Hawker Tempest und dem vergrößerten Seitenruder der Mk VIII gebaut.

Auf dem mediterranen Kriegsschauplatz hatte auch die USAAF die Spitfire im Einsatz.

Mein Modell stellt eine Maschine der 4th FS, 52th FG, geflogen von Lt. Leonard Hendon, Tunesien, Juni 1943 dar.

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